Wie gern wäre Edmund gerade jetzt auf dem tollen Fest seines Nachbarn Bertram Bär
Wieder muss Jean den Alltag bewältigen und wieder liefert das französische Autorenduo Philippe Dupuy und Charles Berbérian ein exzellentes Album ab
Als das Mumintal von einer Überschwemmung heimgesucht wird
Geleitet von mysteriösen Zeichen bricht Tilda auf
dessen skizzenhafte Zeichnungen die zwielichtigen Machenschaften der Meuchelmörderin großartig einzufangen vermögen
Julius Corentin Acquefacques 4: Der Anfang vom Ende Anthologien Wie gern wäre Edmund geradeJulius Corentin Acquefaques ist Gefangener eines kafkaesken Traums, der ihn zwingt, alles falsch herum zu erleben. Er entrasiert sich, geht rckwrts, begrt sein Gegenber mit Auf Wiedersehen und muss schlielich feststellen, dass ihm sein Spiegelbild abhanden gekommen ist. Um der absurden Traumlogik zu entfliehen, wagt er in der Mitte des Buches den Schritt durch einen berdimensionierten Spiegel. Der Anfang von Ende lsst sich von beiden Seiten lesen, und